Skoda Leasing

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Skoda – eine tschechische Automarke mit langer Geschichte

Im Jahre 1894 gründete Václav Klement und Václav Laurin eine eigene Fahrradproduktion in Jungbunzlau im Gebiet der damaligen Tschechei. Die Firma Laurin & Klement produzierte bereits das erste Fahrzeugmodell Anfang des neuen Jahrhunderts, das Modell Voiturette A. Bereits 1907 wurden schon 371 Modelle dieses Typs bestellt und gebaut. Die Modelle der S-Reihe, welche an 1911 gebaut wurden, konnten bis zum Anfang des 1.Weltkrieges schon über 600 Stück verkauft werden. Neben den Pkw wurden auch erfolgreich Motorräder von Laurin & Klement unter dem Namen Slavia verkauft. Nicht zuletzt die 32 Siege bei 34 Motorrad-Rennen lies damals das Publikum aufhorchen und führte viel zur damaligen Population bei. Durch den 1. Weltkrieg wurde jedoch die Firma Laurin % Klement so geschwächt, so dass man nach dem Krieg eine Fusion mit dem mächtigen Werk Skoda in Pilsen einging. Emil Skoda hatte 1869 vom Grafen von Waldstein-Wartenburg das Werk übernommen und gab ihm dann seinen Namen. Sämtliche Modelle, die vor der Fusion von Laurin & Klement entwickelt wurden trugen jedoch noch bis zur deren Produktionsende deren Namen; Ende der 20er Jahre wurden nur noch Fahrzeuge mit dem Namen Skoda und dem geflügelten Pfeil als Markensymbol verkauft. Das Symbol ist wahrscheinlich von einem Indianerkopf mit Federschmuck abgeleitet worden. Skoda führte Anfang der 30er Jahre moderne Produktionsstraße ein und konnte dadurch auch seine Qualität ständig verbessern. Der in den Jahren 1936 – 1937 gebaute Skoda Superb 902 gehörte zu den damaligen Luxusautos. Der 2. Weltkrieg setzte den Skoda Werken schwer zu. Obwohl bereits am 9.Mai 1945 der Krieg zu Ende war, wurde das Werk nochmals von Fliegern ohne erkennbares Hoheitszeichen zerbombt und in Brand gesetzt. Man baute das Werk unmittelbar danach wieder auf und die Rote Armee übernahm ab dann das Kommando. Der Betrieb wurde verstaatlicht. Anfänglich trugen die Nachkriegsmodelle nur Nummern als Bezeichnungen bevor 1959 der erfolgreiche Skoda Octavia vorgestellt wurde. Neben diesem Modell war auch das Model Felicia sehr erfolgreich. Durch real existierenden Sozialismus und durch ein großes Feuer 1969 im Werk wurde die Produktion zurückgeworfen. Auch die Modellreihe war mittlerweile etwas verstaubt. Man fand in dem Italiener Nuccio Bertone einen begnadeten Designer und mit neuer Technik ging es für Skoda in der 80er und 90er Jahren wieder bergauf. Durch die Fusion 1991 mit VW konnte Skoda die Innovativen Modelle auf den Markt bringen, für die es heute bekannt ist. Seit dem Jahr 2011 steht Skoda so gut da, wie noch nie in der Firmengeschichte.

Skoda  – Erfolge im Rennsport durch qualitativ hohe Fertigungen

Bereits in den 30er Jahren zahlte sich die moderne Produktion in Innovationskraft auch im Motorsport für Skoda aus. So wurden bei der Rallye Monte Carlo sehr gute Plätze belegt. Auch in den Jahren 1948 bis 1963 war Skoda bei der Rallye Monte Carlo erfolgreich. In den Jahren 1964 bis 1990 ist das erfolgreiche Rallyefahrzeug Skoda 130 RS zu nenne, welches viele Achtungserfolge erzielte. Bis in die Gegenwart ist Skoda im Rallyesport erfolgreich

Skoda – mit Innovationen in die Zukunft

Durch den starken Partner VW ist Skoda sehr innovativ. Die Modelle sind online im Konfigurator zu bewundern. Die aktuellen Modelle sind Skoda Citygo, Fabia, Rapid, Octavia, Yeti und Skoda Superb.  

Skoda Karoq hat seinen ersten öffentlichen Auftritt

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Seinen ersten öffentlichen Auftritt absolvierte gestern das Kompakt-SUV von Skoda.
Fahrbericht Skoda Yeti Outdoor 4x4 2.0 TDI Style: Spätlese

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Im September wird bei der IAA sein Nachfolger zu sehen sein.
Vorstellung Skoda Rapid: Anderen ein Stück voraus

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Nicht zu Unrecht geht den Tschechen der Ruf einer gewissen Schlitzohrigkeit voraus.

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