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Smart – die besondere Marke der deutschen Daimler AG

Bereits in den 80er Jahren machte sich die Automobilindustrie Gedanken, wie ein Auto auszusehen hatte, welches man unterhalb der Polo-Klasse anbieten konnte. Auch Hochschulen und freie Ingenieure in Deutschland arbeiteten an Konzepten zur Verwirklichung dieser Idee. Daimler-Benz stellte 1986 den Mercedes Stadtwagen vor, welchen man als Vorläufer des späteren smart verstehen kann. Dieser Stadtwagen hatte schon in etwa die Abmessungen und die Ausstattung des späteren smart. Der Gründer der Swatch-Gruppe  Nicolas G. Hayek hatte die Vermarktungsidee ein Fahrzeug ähnlich dem Prinzip der Swatch-Uhren anzubieten. Ein Auto also mit frei auswechselbaren Karosserieteilen. Auch sah die Vermarktungsidee eine enge Zusammenarbeit mit der Bundesbahn vor; ein Auto welches man auf seinen Reisen mitnehmen konnte, ähnlich einem großem Gepäckstück. Zunächst sah es nach einer Zusammenarbeit mit VW aus. Als VW aus dem Projekt ausstieg konnte kurzfristig die Mercedes Benz als Partner gefunden werden. Im Jahre 1994 gründete Swatch und Mercedes die gemeinsame Tochterfirma Micro Compact Car AG. Da sich Nicolas G. Hayek jedoch während der gemeinsamen Entwicklung des City Coupes, welches später den smart For two darstellen sollte, nicht mit Mercedes auf einen gemeinsamen Nenner, was Antrieb und Technik anging, einigen konnte, stieg Swatch aus dem Projekt aus und verkaufte seine Anteile 1998 an Daimler-Benz.  Im Jahre 2002 firmierte Daimler Benz die Firma auf den Namen Smart GmbH um und im nächsten Jahr wurden bereits 124.700 Fahrzeuge verkauft. Durch Umstrukturierungen wurde die Smart GmbH 2006 aufgelöst und die Mitarbeiter wurden im Unternehmen Daimler-Chrysler integriert. Die wirtschaftliche Lage der Marke smart ist bis heute angespannt. Das Vertriebskonzept wurde überarbeitet und die Fahrzeuge statt in smart-centern mit den bekannten Glastürmen, in den Mercedes Autohäusern sowie von exklusiven Händlern vertrieben.

Smart – mit alternativen Antrieben in die Zukunft

Das Fahrzeugkonzept des smart ist eigentlich wie geschaffen für den Elektroantrieb. So startete in London bereits im Jahre 2008 ein Großversuch mit 100 Elektro-Smart, allerdings noch mit dem alten Modell. Leider musste man feststellen, dass 2009 und 2010 dir Verkäufe rückläufig waren und so wurde das teure Vorhaben einen Elektrosmart anzubieten, erstmal verschoben. Mit seiner neusten Modelloffensive, bei der auch wieder ein smart Fortwo electric drive zu finden ist, greift smart in der Kleinwagenklasse neu an. Entdecken Sie im Konfigurator die neuen smart Modelle: Smart fortwo, Smart fourfour, smart fortwo cabrio, smart fortwo electric drive und den smart BRABUS.

Sonderserie vom Brabus-Smart und dem Sneakerstore asphaltgold

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"Asphalt ist mehr als nur Straße" - unter diesem Motto sind Smart und der Premium-Sneakerstore "asphaltgold" aus Darmstadt eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen.
Vorstellung Smart Fortwo ED Cabrio: Mehr als nur lautlos

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Während derzeit die Markteinführung des Coupés und des Viertürers läuft, schiebt Smart bereits Ende Juli die Cabrioversion seiner Elektromodelle Electric Drive (ED) nach.
Genf 2017: Brabus bringt den Smart Fortwo auf 125 PS

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Mit dem Ultimate 125 präsentiert Brabus auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 9.-19.3.2017) einen Smart Fortwo, aus dessen Drei-Zylinder-Motor 92 kW / 125 PS herausgekitzelt werden.

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