Ford Focus ST Facelift - Jetzt mit Antriebs-Wahl

Der Ford Focu ST ist als Benziner und Diesel erhätlich Foto: Ford

Neben der erwarteten kosmetischen Behandlung hin zum neuen Markengesicht hat sich der ST zum aktuellen Facelift auch einer größeren Operation unterzogen: Zum 184 kW/250 PS starken Vierzylinder-Benziner, der nach der Überarbeitung unverändert 28.850 Euro kostet, bieten die Kölner wie die Konkurrenz aus Wolfsburg erstmals auch einen potenten Diesel an. Der 2,0-Liter-Selbstzünder leistet 136 kW/185 PS und ist ab 29.650 Euro zu haben.

Bei einem Normverbrauch von 4,4 Litern auf 100 Kilometern (114 g CO2/km) sollen sich Sparspaß und Fahrspaß ergänzen. Wie beim Benziner übersetzt ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das leistungsorientiert abgestimmt wurde. Sein schärfster Konkurrent Golf GTD, das Diesel-Pendant zum GTI, hat exakt ein PS weniger als der ST auf dem Datenblatt stehen und kostet in der Basis 50 Euro mehr.

Der Focus ST steht ab Frühjahr in zwei Karosserieformen beim Händler: als Fünftürer sowie als Kombi-Variante Turnier, die jeweils 950 Euro Aufpreis kostet. Optisch ist das Facelift auf den ersten Blick als solches zu erkennen, erhält doch nun auch die Sportversion das neue Focus-Gesicht mit geändertem Grill, schlankeren Scheinwerfern und rechteckigen Nebelleuchten. Diffusor, mittiger Doppelauspuff und Dachspoiler gehören unter anderem zur Optik der ST-Abstimmung, ebenso wie innen zusätzliche Instrumente für Ladedruck und Öltemperatur, beleuchtete Einstiegsleisten oder Recaro-Sportsitze.

Auch die Assistenz- und Komfortmerkmale aus dem jüngsten Focus-Facelift sind verfügbar. Die Ingenieure versprechen nach der Überarbeitung eine spürbar erhöhte Dynamik, unter anderem dank einer Überarbeitung des Sportfahrwerks. Außerdem soll das ESP über einen zusätzlichen Sensor für mehr Kontrolle zum Beispiel bei schnellen Spurwechseln bei hoher Geschwindigkeit sorgen.

(SP-X) (motor-traffic.de)

Bild: Der Ford Focu ST ist als Benziner und Diesel erhätlich Foto: Ford

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