Defender feiert beim Goodwood Festival of Speed (11.-14.7.) die Publikumspremiere seines neuen Spitzenmodells Octa. Unter der Haube des Geländewagens steckt ein als Mildhybrid ausgelegter 4,4-Liter-V8-Twin-Turbo mit 635 PS (467 kW) und bis zu 750 Newtonmeter Drehmoment (bis zu 800 Nm im Dynamic-Launch-Modus). Damit beschleunigt der Defender in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Optimierte Fahrwerkskomponenten und die "6D Dynamics"-Steuerung bringen die Leistung des bislang stärksten Serien-Defender auf die Straße. Mit 22-Zoll-Felgen und Allwetterreifen erreicht der Octa eine Höchstgeschwindigkeit von bis 250 km/h.

Der Defender Octa ist knapp drei Zentimeter höher und mit seinen ausgestellten Radkästen gut sieben Zentimeter breiter als die übrigen Serienversionen. Er verfügt über eine Wattiefe von einem Meter. Das Fahrzeug erkennt automatisch, auf welchem Untergrund er aktuell unterwegs ist und optimiert seine Fahrprogramme und Dynamikeinstellungen entsprechend.

Die Modellbezeichnung bezieht sich übrigens nicht auf den Achtzylinder, wie man vielleicht meinen könnte, sondern auf die Oktaederform eines Diamanten. Der Edelstein wiederum soll beim Defener Stärke und Widerstandsfähigkeit symbolisieren, er ist selten und begehrenswert. Kennzeichen des neuen Topmodells ist daher unter anderem die neu entwickelte, von einem Kreis eingefasste Diamantgrafik. Sie zeigt sich als glänzend schwarzer Diamant auf einer gefrästen und sandgestrahlten Titanscheibe auf den Paneelen der Signaturgrafik.

Bestellbar ist der Defender Octa ab Ende des Monats. Die Preisliste dürfte bei um die 185.000 Euro beginnen. (aum) (motor-traffic.de)
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