Citroen C4 - Das meiste passiert unterm Blech

11 Dez - Citroën
Die zweite Generation des Citroen C4 steht seit 2010 bei den Händlern, im nächsten Jahr kommt das Facelift. Foto: Citroen

Nach vier Jahren Laufzeit erhält der Citroen C4 eine Modellpflege. Äußerlich ist der ab Frühjahr nächsten Jahres erhältliche kompakte Franzose an einer leicht veränderten Lichtsignatur mit LED-Tagfahrlicht zu erkennen. Auch die jetzt dreidimensionaler wirkenden Rückleuchten wurden modifiziert. Die Farbpalette wächst um zwei neue Grautöne auf insgesamt neun Außenlackierungen. Im Innenraum erhält der Citroen C4 einen neuen Sieben-Zoll-Touchscreen. Über den sind sämtliche Funktionen von Radio, Telefon und Navigation steuer- sowie alle Fahrzeuginformationen abrufbar.

Veränderungen gibt es auch unter dem Blech. Der Citroen C4 erhält neue Euro-6-Motorisierungen, jeweils zwei Benziner und Dieselmotoren sind verfügbar. Die 1,6-Liter-Selbstzünder kommen auf 73 kW/100 PS sowie 88 kW/120 PS. Die Dreizylinder-Benziner leisten 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS. Die Dieselaggregate sollen sich laut Hersteller je mit 3,6 Litern auf 100 Kilometern zufriedengeben. Der kleinere Benziner kommt in Verbindung mit der manuellen Fünfgang-Schaltung im Schnitt mit 4,8 Litern aus.

Für das aktuelle Modell bietet Citroen zudem noch jeweils zwei Spitzenmotorisierungen an, einen 1,6-Liter-Benziner (115 kW/156 PS) und einen 2,0-Liter-Diesel (110 kW/150 PS). Beide Varianten werden vermutlich in jeweils optimierter Version auch nach dem Facelift im Angebot bleiben.

Zur Preisgestaltung äußert sich Citroen noch nicht. Vermutlich wird es aber nur ganz leichte Anpassungen noch oben geben. Aktuell beginnt der C4 bei 17.170 Euro für den kleinen 1,4-Liter-Benziner mit jetzt noch 70 kW/95 PS. (SP-X) (motor-traffic.de)

Bild: Die zweite Generation des Citroen C4 steht seit 2010 bei den Händlern, im nächsten Jahr kommt das Facelift. Foto: Citroen

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