BMW X6 M - Das Herz schlägt noch stärker

30 Jan - BMW X6
Das Stärkste, was die M-Abteilung bei BMW serienmäßig auf vier Räder gestellt hat, rollt nun in Form des brachialen X6 M an Foto: BMW

Ab Ende April schickt BMW die zweite Generation des X6 M ins Rennen. Und das ist diesmal durchaus kein Allgemeinplatz, denn Leistungsstärke und Auslegung des Bayern machen ihn durchaus nordschleifentauglich.

Das liegt natürlich vor allem am 4,4-Liter-Biturbo-Achtzylinder, der über 423 kW/575 PS verfügt und 750 Newtonmeter an die Achsen weiterleitet. In 4,2 Sekunden ist er auf Tempo 100, der Verbrauch soll im Durchschnitt 11,1 Liter betragen. Im Vergleich zur ersten X6-Generation mit M-Zuschlag ist er um nochmals 20 PS sowie 70 Newtonmetern stärker. Zum Vergleich: Ein Porsche Cayenne Turbo generiert bei identischem Drehmoment 55 PS weniger und kostet mindestens 128.400 Euro. Auch für den BMW X6 M müssen Besitzer aber natürlich tief in die Tasche greifen, die sportliche Speerspitze des größten Müncheners startet ab 117.700 Euro. Die stärkste Version des zivilen X6 beginnt ab 82.500 Euro. Dafür erhält man den X6 xDrive50i mit immerhin auch schon 330 kW/450 PS.

Als Serienausstattung verfügt der BMW X6 M über LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Einparkhilfe, ein verbessertes Navigationssystem sowie eine Alarmanlage. Letzteres nicht ganz grundlos, gehört doch gerade der X6 zu den beliebtesten Fahrzeugen, die ungewollt den Besitzer wechseln.

Seine Potenz will der X6 M auch optisch nicht verheimlichen. Große Lufteinlässe an der Front, die erwähnten vier Endrohre, standesgemäßer Heckdiffusor, serienmäßige 20-Zöller sowie neu designte Außenspiegel. Und auch das Interieur wurde mit M-Lederlenkrad, einer eigenständige Optik im Kombi-Instrument und komfortablen Ledersitzen, die je nach Verstellung den Halt eines Sportsitzes bieten, leicht verfeinert.

(SP-X) (motor-traffic.de)

Bild: Das Stärkste, was die M-Abteilung bei BMW serienmäßig auf vier Räder gestellt hat, rollt nun in Form des brachialen X6 M an Foto: BMW

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